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UNSER GESUNDHEITSTIPP
Schnelle Hilfe bei kleinen Blessuren

Die Tage werden länger, der Wetterbericht verspricht milde Temperaturen - Anlässe genug, frische Luft zu atmen und die Natur zu genießen. Ob ein Kurzurlaub in den Bergen, ein spontaner Städtetrip oder nur ein Ausflug in heimischen Gefilden, die Reiseapotheke sollte zuvor einem "Frühjahrsputz" unterzogen werden, um für den Fall der Fälle optimal gerüstet zu sein. Kleine Missgeschicke passieren ganz schnell: Insbesondere Kinder sind kleinen oder großen Verletzungsrisiken ausgesetzt, wenn sie in der Natur auf Abenteuerjagd gehen. Auch wenn es zum Glück oft schlimmer aussieht, als es tatsächlich ist, müssen Wunden richtig versorgt werden, um ernstere Folgen zu verhindern. Bei offenen Wunden drohen durch Schmutz und Bakterien Entzündungen. Deshalb mein Tipp: Offene Verletzungen zunächst mit Wasser reinigen - es darf ruhig auch Mineralwasser aus der Flasche sein - und dabei größere Partikel entfernen. Danach sollte die Wunde desinfiziert und mit einem Pflaster oder einer Kompresse geschützt werden. Doch Wunde ist nicht gleich Wunde.

Lesen Sie hier den vollständigen Tipp als PDF zum Herunterladen: Schnelle Hilfe bei kleinen Belessuren
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IHRE GESUNDHEIT
»Das ess' ich nicht!«

Manche Menschen vertragen bestimmte Lebensmittel nicht. Egal ob Milchzucker, Getreidebestandteile oder Histamin: Der Körper ist dann nicht mehr in der Lage, diese oder andere Stoffe korrekt zu verwerten. Das hat negative Auswirkungen auf den restlichen Organismus. Doch welche Unverträglichkeiten gibt es? Wie findet man die Auslöser?
Eine Intoleranz gegenüber Laktose, Fruktose und Histamin sowie eine Zöliakie: Das sind wohl die häufigsten Unverträglichkeiten, über die sich die Deutschen beklagen. »Etwa 40 Prozent der Bevölkerung geben an, bestimmte Dinge nicht zu vertragen, aber nur bei 10 Prozent ist das ärztlich bestätigt. Ich schätze, dass etwa ein Drittel aller Deutschen von einer solchen Unverträglichkeit betroffen ist«, weiß Professor Dr. Martin Smollich, Studiengangsleiter Clinical Nutrition an der Praxis-Hochschule in Rheine. Die Behandlung ist von der vorliegenden Intoleranz abhängig. Nicht in jedem Fall muss komplett auf die auslösende Substanz verzichtet werden. Smollich: »Wenn eine Laktose-Intoleranz gesichert ist, besteht die Behandlung in einer Ernährung mit unter zehn Gramm Milchzucker pro Tag, das entspricht etwa 200 Milliliter Milch. Man braucht meist nicht komplett auf Milchzucker verzichten. Viele denken zwar, die Laktose würde den Darm schädigen, selbst wenn keine Beschwerden auftreten. Das stimmt aber nicht. Ebenso wenig wie bei Histamin.« Anders sieht es bei der Fructose-Intoleranz aus. »Hier ist der Transport des Fruchtzuckers in die Darmzellen gestört. Lässt man Fruktose ganz weg, dann werden quasi auch noch die letzten freien Tunnel in die Darmzellen wegen Untätigkeit geschlossen. Das führt dazu, dass man mit der Zeit immer weniger Fruchtzucker verträgt«, erklärt der Experte. Vorteil: Ernährungspläne, die die Menge der Fruktosezufuhr schrittweise erhöhen, könnten das Problem so fast heilen. Bei Laktose, Gluten und Histamin klappe das dagegen nicht.

Mehr Informationen auch unter www.aponet.de

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AKTUELLES AUS DER GESUNDHEITSPOLITIK
Was bei der AU-Bescheinigung neu ist

Arbeitnehmer kennen die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU-Bescheinigung), die sie im Krankheitsfall vom Arzt bekommen. Seit Jahresbeginn hat das Formular für die Krankschreibung drei Teile. Was neu ist, erklärt Dr. Roland Stahl, Pressesprecher der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, in der aktuellen Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten vom 1. Juli 2016. Seit Januar gilt ein neues Formular für die Ausstellung der AU-Bescheinigung. »Auf dem sogenannten gelben Schein können Ärzte nun auch den Bezug von Krankengeld ankreuzen, da ab der siebten Woche der Arbeitsunfähigkeit von der Krankenkassen bezahlt wird«, erklärt Stahl. Bisher musste der Arzt dazu ein extra Formular nutzen, den Auszahlungsschein. Dieser fällt seit Januar weg. »Der neue dritte Durchschlag ist für den Patienten wichtig, denn er enthält den Hinweis, dass für den Bezug von Krankengeld ein lückenloser Nachweis der Arbeitsunfähigkeit notwendig ist. Es gab Fälle, in denen Patienten in der Vergangenheit den Anspruch auf Krankengeld verloren haben, wenn sie gegenüber ihrer Krankenkasse ihre Arbeitsunfähigkeit nicht lückenlos nachweisen konnten. Den Vertragsarzt sichert der Hinweis zudem vor möglichen Schadensersatzansprüchen ab«, informiert Stahl. Der Patient sollte seine AU-Bescheinigung spätestens eine Woche nach Beginn der Arbeitsunfähigkeit bei seiner Krankenkasse vorlegen, rät der Experte. Bereits seit Juli 2015 ist übrigens neu, dass es ausreicht, wenn sich der Patient bei Fortbestehen der Arbeitsunfähigkeit spätestens an dem Werktag bei seinem Arzt vorstellt, der auf den letzten Tag der AU-Bescheinigung folgt. Durch die Änderung gilt beim Krankengeld jetzt dieselbe Regelung wie in den ersten sechs Wochen der Arbeitsunfähigkeit.

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DIABETETIKER NEWS
Heiße Phase für Diabetiker

Hitze macht vergesslich, senkt Blutdruck und Blutzucker und hemmt den Appetit. Hitze beeinflusst die Konzentrationsleistung. Wer per Pen Insulin spritzt, gerät dann manchmal ins Grübeln: »Habe ich schon gespritzt, und wenn ja, wie viel?« Dagegen hilft ein zweites Gedächtnis, nämlich das spezieller Pens, die speichern, wann wie viel gespritzt wurde. Ein Blick darauf, und die Sache ist klar. Hitze lässt Insulin oft schneller wirken und senkt bei vielen Menschen den Blutdruck. Damit als Folgen keine Unterzuckerungen auftreten oder der Blutdruck zu tief absackt, sollte man mit dem Arzt absprechen, ob und um wie viel man die Dosis der entsprechenden Medikamente verändern sollte, wenn der Wetterbericht wochenlang Hitze meldet. Bei großer Hitze fehlt oft der Appetit. Das ist klug vom Körper, denn so erspart er dem ohnehin schon strapazierten Stoffwechsel noch zusätzliche Verdauungsarbeit. Regelmäßig Kohlenhydrate brauchen aber diejenigen Diabetiker, die Insulin spritzen oder Sulfonylharnstoffe einnehmen, damit der Zucker nicht zu tief absinkt. Leicht darf das Essen aber sein. Eineinhalb Liter Flüssigkeit am Tag braucht der Organismus, um gesund und leistungsfähig zu sein. Die Getränkestars bei Hitze sind Tees, Wasser und Saftschorlen. Weniger gut kommt Kaffee an, von Alkohol sollte man die Finger lassen. Er senkt den Blutzucker oft gefährlich ab und belastet den Stoffwechsel unnötig. Wer sich dennoch ein Gläschen Alkohol gönnt, braucht auf jeden Fall immer auch Kohlenhydrate. Bei Hitze halten die Menschen es auch hierzulande gerne wie die Südländer: mehrere Gänge runterfahren und öfter ausruhen. Richtig so, denn auf diese Weise bleibt der Kreislauf stabil.

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