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UNSER GESUNDHEITSTIPP
Windundwettergesund!

Triefende Nasen, plötzliche Hustenattacken, lähmende Glieder- und Muskelschmerzen – die kalte Jahreszeit rückt näher und somit auch die Gefahr, von Grippeviren attackiert zu werden. Am Besten ist es aber, eine Erkältung bereits im Keim zu ersticken. Wie können Sie Ihr Immunsystem nachhaltig stärken und sich vor einer Ansteckung schützen?

Ich habe Ihnen hilfreiche Tipps zusammengestellt, die Sie sicher durch die kalte Jahreszeit bringen mögen ...

Lesen Sie hier den vollständigen Tipp als PDF zum Herunterladen: Windundwettergesund!
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IHRE GESUNDHEIT
Das große Arthrose-Heft

Altersbedingter Verschleiß geht den Gelenken an die Substanz. Arthrose ist die weltweit verbreitetste Gelenkerkrankung. Mindes­tens fünf Millionen Deutsche spüren nach Angaben der Deutschen Arthrose Hilfe Tag für Tag die Folgen ihrer geschädigten Gelenk­knorpel. Meistens schmerzen die Stellen, die täglich am stärksten belastet werden, also Knie, Hüfte oder Wirbelsäule. Werden kleine, zunächst nur oberflächliche Risse immer tiefer, entstehen am glatten geschmeidigen Knorpel raue Oberflächen, die sich gegen­seitig abschmirgeln. Die Crux: Ist der Gelenk­knorpel erst einmal verletzt, kann er sich selbst nicht mehr regenerieren. Verletzungen werden nicht mit hyalinem Knorpel, sondern günstig­stenfalls mit minder­wertigem Fase­rknorpel gekittet. Auch durch den natürlichen Alterungs­prozess büßt der Knorpel an Elastizität und Festigkeit ein. Er kann Stöße nur mehr schlecht abfedern und geht allmählich zugrunde. Mit fortschreitender Abnutzung des Gelenk­knorpels kann es zusätzlich zu Umwan­dlungen am Gelenkkopf kommen. Der Organismus versucht, die Gelenkflächen durch Knochenanbauten zu verbreitern; es resultiert ein verminderter Gelenkspalt. Knorpelabrieb und die Umbauten am Gelenkkopf bedeuten für den Betroffenen Schmerz, Schwellung und Funktionsverlust des betroffenen Gelenks, häufig begleitet von entzündlichen Prozessen. Bislang gibt es keine ursächliche Therapie der Arthrose, sodass die Symptom­linderung und die Verlangsamung des Verschleiß­prozesses angestrebt werden. Basismaßnahme jeder Therapie: vermeiden, was die Gelenke zusätzlich beansprucht. Das heißt für Übergewichtige abzuspecken und für Sportliebhaber gelenk­schonende Disziplinen zu wählen. Gezieltes Muskeltraining unter Anleitung kräftigt die Muskulatur, entlastet dadurch die Gelenke und schult die Koordination. Zeitweise sind auch Schmerzmittel sinnvoll. Hilft anderes nicht mehr, kann häufig eine Gelenkprothese einoperiert werden.

Mehr Informationen auch unter www.aponet.de

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AKTUELLES AUS DER GESUNDHEITSPOLITIK
Das Beste für ein starkes Herz

Diabetes zieht auch das Herz in Mitleidenschaft. Und das so sehr, dass drei Viertel aller Diabetiker an möglichen Folgen akuter Ge­fäßverschlüsse wie Herzinfarkt und Schlaganfall versterben. Darauf hindeutende Symptome bei Diabetikern sind oft nicht sehr eindeutig, und so gehen Patienten oft zu spät zum Arzt. Ansons­ten ließe sich ein Teil der Todesfälle verhindern. Wie sollten Diabe­tiker also in Herzenssachen vorgehen? Die Neue Apotheken Il­lustrierte EXTRA DIABETES hat in ihrer aktuellen Ausgabe Exper­tenrat eingeholt. »Jeder Diabetiker sollte wissen: Die Symptome für eine Krankheit des Herz-Kreislauf-Systems zeigen sich bei Diabetikern oft anders als bei gesunden Menschen«, informiert Professor Dr. Diethelm Tschöpe, Direktor des Diabetes­zentrums am Herz- und Diabetes­zentrum Nordrhein-Westfalen, Bad Oeynhausen. »Und zwar deut­lich schwächer, eher diffus und mit Beschwerden, die nicht gleich aufs Herz hindeuten. Schwindel ist so ein Symptom, außerdem Übelkeit, ein allgemeines, nicht zu erklärendes Unwohlsein, Atem­not.« Das Bewusstsein, dass es zwischen Herz und Diabetes Zusam­menhänge gibt, fehlt bei vielen Diabetikern und bei manchem Arzt. Tschöpe: »Wenn ein Patient in die Praxis kommt und diffuse Beschwerden schildert, dann muss man bei einem Diabetiker im­mer auch ans Herz denken.« Er rät umgekehrt Patienten, offensiv auf ihren Arzt zuzugehen und ihn anzusprechen, etwa so: »Ich habe gehört, Diabetes kann aufs Herz gehen. Wie ist denn eigentlich mein Cholesterinspiegel und muss man nicht mal ein EKG machen?« Für Diagnose und Therapie braucht es allerdings mindestens einen Arzt, der die Zusammenhänge kennt. Tschöpe rät zum Hausarzt, der als Schnittstelle fungiert, an der alle Informationen zusammenlaufen und das weitere Vorgehen gemeinsam mit den Fachärzten koordiniert wird. Damit das klappt, müsse aber auch der Patient mitmachen, rät der Experte. »Die therapeutische Konsequenz aus den Resultaten von Herzun­tersuchungen ist unter Umständen sehr komplex. Und nicht immer bedeutet ein negatives Ergebnis auch Entwarnung«, erklärt der Fachmann. Für sinnvoll hält er, regelmäßig ein Herz-Ultraschall (UKG) durchführen zu lassen, weil man dabei erkennt, ob die Auswurfleistung des Herzens noch stimmt - ein bedeutsamer Pa­rameter für die Herzgesundheit. Darüber hinaus einmal pro Jahr ein EKG hilft zum Beispiel, einer sogenannten Herzfrequenzstarre auf die Spur zu kommen, einem ersten Hinweis auf eine Neuropa­thie des Herzens.

Mehr Informationen auch unter www.aponet.de
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DIABETETIKER NEWS
Insulin spritzen: Wege für gute Werte

Oft ist es nicht zu verhindern: Bei vielen Typ-2-Diabetikern stellt die Bauchspeicheldrüse im Laufe der Zeit mehr und mehr die Insulin-Produktion ein. Tabletten reichen dann nur noch bedingt aus, die Blutzuckerwerte zu senken. Irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen, um mit einer Insulin-Therapie zu beginnen. Zu Beginn der Insulin-Behandlung gehen Ärzte häufig schrittweise vor. Das heißt, ein Insulin wird zunächst zur bislang schon eingenommenen oralen Diabetes-Arznei kombiniert. Verschiedene Therapieformen haben sich bewährt: - Bei der Basal unterstützten oralen Therapie, abgekürzt BOT, spritzt der Patient einmal am Tag ein lang wirksames Insulin, in der Regel ein modernes Analoginsulin. - Bei der Supplementären Insulintherapie, auch SIT genannt, spritzt der Diabetiker jeweils zu den Hauptmahlzeiten ein kurz und schnell wirksames Insulin-Analogon. Hinzu kommen noch Tabletten. - Ohne Blutzucker senkende Tabletten kommt die Konventionelle Insulin-Therapie (CT) aus, bei der sich der Patient morgens und abends eine Insulin-Mischung spritzt, die aus einem schnell und einem lang wirksamen Insulin besteht. Bei der Intensivierten Konventionellen Therapie (ICT) ist neben Insulin kein weiteres Diabetes-Medikament erforderlich. - Bei einer Insulinpumpentherapie, auch CSII genannt, gelangt schnell und kurz wirksames Insulin über ein Insulin-Reservoir und einen Katheter in Minimengen und kontinuierlich in den Körper.

Mehr Informationen auch unter www.aponet.de

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