Head
QMS
diagnosefinder
  Aromatherapie
In der über 3000 Jahre alten Ayurveda-Medizin ist die Massage mit Aromaölen eine tragende Therapiesäule.
mehr ...

Aromatherapie für werdende Mütter
und Babys
mehr ...
  Diabetes
Diabetes tut nicht weh. Das ist auch der Grund dafür, dass die Betrof-fenen lange nichts von ihrer Erkrankung wissen. mehr ...
  Reiseimpfungen
Mit zunehmenden Fernreisen in exotische Länder steigt auch die Besorgnis über die Ge-fährdung der Gesundheit durch Infektionskrank-heiten wie Malaria, Hepatitis, Typhus ...
mehr ...
  Check-Ups
Gesundheit und Vorsorge ist in aller Munde. Wir bieten Ihnen eine Vielzahl von Gesundheitschecks an. mehr ...
  Heilpflanzen
Hier finden Sie die Heilpflanze des Monats. Hexal Kundenservice
  Umwelt
Wir bieten Ihnen Umweltanalysen zur genauen Lokalisierung
der Umweltgifte an. Eine Preisliste finden Sie hier ebenfalls.
mehr ...
  Hauttests
Machen Sie bei uns einen Hauttest und erfahren Sie welchem Hauttyp Sie angehören.
Mehr Informationen
zum Thema Hauttest finden Sie hier.
mehr ...
  Tipps
Hier finden Sie unsere Gesundheitstipps alphabetisch sortiert.
mehr ...
  Download
Zum Lesen unserer
PDF-Dokumente
Adobe Acrobat Reader
  Hinweis
Zur Ansicht der PopUp Fenster muss JavaScript in den Browser Einstellungen aktiviert sein.
 
Hr_Kempf spacer
spacer
MEIN GESUNDHEITSTIPP
Achtung: Die Zeckensaison beginnt!

Die Zeichen sind alarmierend: Die Anzahl der FSME-Erkrankungen (Frühsommer-Meningoenzephalitis) ist in den letzten Jahren in Deutschland stark angestiegen. Auch wenn wir derzeit noch den kalendarischen Winter schreiben – die Spinnentiere kehren langsam zurück aus der Winterpause. Sie liegen auf Gräsern und Büschen auf der Lauer nach vorbeistreifenden Menschen. Haben sie ein Opfer gefunden, suchen sie nach dünnen Hautpartien zum Blutsaugen. Beliebt sind vor allem warme und feuchte Stellen, besonders die Kniekehlen, der Haaransatz, die Achseln und die Leistenregion.

Meist sind die Stiche harmlos. Dennoch können die Krabbeltiere gefährliche Krankheitserreger übertragen: Zum einen die so genannte Borreliose, eine bakterielle Infektion, die Organe, Gewebe, Gelenke und das Nervensystem befällt, aber gut mit Antibiotika behandelt werden kann. Allerdings gibt es bislang keine Impfung gegen diese Art von Infektion.

Lesen Sie hier den vollständigen Tipp als PDF zum Herunterladen: Achtung: Die Zeckensaison beginnt!

Strichlinie
NDP
Strichlinie

GESUNDHEITSNACHRICHTEN
Die gefährlichsten Infektionskrankheiten

Die exotischen Infektionen mit Ebola, Zika, MERS und SARS klingen weit gefährlicher als die in Deutschland bekannten Infektionskrankheiten wie Grippe, Masern oder Hepatitis. Aber ist das wirklich so? In mehreren Beiträgen beleuchtet die Neue Apotheken Illustrierte die Gefahrenlage in Deutschland und wie man damit umgeht. So erklärt etwa Dr. Osamah Hamouda, Leiter der Abteilung für Infektionsepidemiologie am Robert Koch-Institut, welche Erreger das Krankheitsgeschehen in Deutschland bestimmen und welche Gefahr von multiresistenten Erregern wie MRSA ausgehen. Ergänzt wird das Interview durch streckbriefartig angefertigte Keim-Porträts von Erregern, die in Deutschland eine Rolle spielen. Welcher Erreger erzeugt die Infektion? Wie äußert sich die Erkrankung? Und wie ist der Infektionsweg? Der beste Schutz vor Keimen ist ohne Frage die Vorbeugung. Am besten steckt man sich erst gar nicht an. Die Redaktion hat zusammengefasst, welche Maßnahmen zuverlässig Keime fernhalten oder im Körper rechtzeitig ausschalten. Des Weiteren berichtet die Neue Apotheken Illustrierte über den aktuellen Forschungsstand in Sachen Ebola und Malaria. In Sachen Impfstoff hat sich bei beiden Infektionskrankheiten in den vergangenen Jahren erheblich Neues ausgetan.


Mehr Informationen auch unter www.aponet.de

Strichlinie
Happy Hour Button
Strichlinie

AKTUELLES AUS DER GESUNDHEITSPOLITIK
Armut und Krankheit

Arme haben im Vergleich zu wohlhabenderen Menschen häufiger chronische Erkrankungen und auch geringere Aussichten, wieder gesund zu werden. »Arme oder von Armut bedrohte Menschen haben viel häufiger chronische Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Diabetes, die mit einem langfristigen Behandlungsbedarf einhergehen und oft die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Auch für psychische Erkrankungen wie etwa Depressionen besteht ein enger Zusammenhang«, erklärt Lampert vom Robert Koch-Institut in Berlin, das das Krankheitsgeschehen in Deutschland beobachtet und analysiert. Vieles würde überdies dafür sprechen, dass arme Menschen nicht nur häufiger erkranken, sondern auch geringere Aussichten haben, wieder gesund zu werden. Ihr Krankheitsverlauf ist meist ungünstiger und geht häufiger mit funktionellen Einschränkungen im Alltagsleben einher. »Von Bedeutung dürfte sein, dass eine Erkrankung oft später erkannt wird, etwa wegen der selteneren Teilnahme an Früherkennungs- und Vorsorgeuntersuchungen«, sagte Lampert der Neuen Apotheken Illustrierten. Auch eine umgekehrte Beeinflussung ist bekannt: Wer dauerhaft krank ist, hat tendenziell ein höheres Risiko zu verarmen. »Wer dauerhaft krank ist und seinem Beruf nicht nachgehen kann, muss finanzielle Einbußen hinnehmen. Dies bedeutet aber nicht zwangsläufig, in die Armut abzurutschen. Neben sozialstaatlichen Leistungen können auch privat abgeschlossene Versicherungen, zum Beispiel eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung, oder der Verdienst des Partners die Armutsbedrohung abwenden. In unseren Studien geben etwa ein Fünftel der Befragten, die aktuell arbeitslos sind, an, dass ihre Arbeitslosigkeit durch eine Erkrankung mitverschuldet ist«, führte Lampert aus.

Mehr Informationen auch unter www.aponet.de

Strichlinie
Strichlinie
Strichlinie
Bild ApoApp
Strichlinie

DIABETETIKER NEWS
Richtig messen – leichter leben

Blutzuckermessungen sind für Typ-1- und viele Typ-2-Diabetiker lebenswichtig. Deshalb muss das Prozedere leicht durchzuführen und gut in den Alltag zu integrieren sein. Die aktuelle Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten EXTRA DABETES vergleicht die derzeit verfügbaren Methoden. Standardmethode des Blutzuckermessens ist nach wie vor die mit Messstreifen und Blutzuckermessgerät. Aus einer Vielfalt von Messgeräten können Apothekenteams das für den jeweiligen Diabetiker passende auswählen. Eine neue Ära der Blutzuckermessung ist durch das Prinzip der kontinuierlichen Glukosemessung eingeläutet worden. Möglich machen das CGM- und FGM-Systeme. Die Neue Apotheken Illustrierte EXTRA stellt Gemeinsamkeiten und wichtige Unterschiede vor. Nichtig wird die gewöhnliche Blutzuckermessung dadurch nicht. Erstens ist das neue Verfahren nicht für jeden geeignet und zweitens sollten auch diejenigen ein gewöhnliches Blutzuckermessgerät immer als Backup dabei haben, die mit modernster Technik eine kontinuierliche Glukosemessung vornehmen. So kann bei einem Ausfall von CGM- oder FGM-Systemen dennoch der Blutzucker gemessen werden.

Mehr Informationen auch unter www.aponet.de

Strichlinie
Rhein-Neckar-Apotheke
Apotheker Wolfgang Kempf
Robert-Schuman-Str. 1
68519 Viernheim
Tel. 06204 71255
Fax 06204 602980

Kontakt
rnz.apo@t-online.de

Rathaus-Apotheke
Filialleitung
Apothekerin Christa Tenbaum

Kettelerstr. 11
68519 Viernheim
Tel. 06204 71602
Fax 06204 75882

Kontakt
postfach@rathaus-viernheim.de
Hier finden Sie den aktuellen
Apotheken-Notdienstplan

als PDF-Dokument.
mehr ...
Herzinfarkt
Schlaganfall
Die wichtigsten Notruf-
nummern
auf einen Blick
mehr ...
Giftzentrale
Tropeninstitut
Rhein-Neckar-Apotheke
Montag bis Freitag
von 9.00 bis 20 Uhr
Samstag von 9.30 bis 20 Uhr

Rathaus-Apotheke
Montag bis Freitag
von 8.30 bis 13.00 Uhr
und 14.00 bis 18.30 Uhr
Samstag von 8.30 bis 13.00 Uhr
• E-Mail an uns
• Wir über uns
• Impressum
• Haftungsausschluss
• AGBs
Holen Sie sich hier kostenlos unsere Gesundheits-CARD mit vielen Vorteilen. mehr ...
• Arzneimittelscout
• FUTURO Bandagen
• LAK Hessen
• Pollenflug-Vorhersage
Bestellen Sie sich hier Ihre Medikamente vor und holen Sie diese später bequem ab.
mehr ...
Wir entsorgen Ihre alten Medikamente fachgerecht. Bringen Sie diese dazu einfach vorbei.
biowetter
App download