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UNSER GESUNDHEITSTIPP
Schnelle Hilfe bei kleinen Blessuren

Die Tage werden länger, der Wetterbericht verspricht milde Temperaturen - Anlässe genug, frische Luft zu atmen und die Natur zu genießen. Ob ein Kurzurlaub in den Bergen, ein spontaner Städtetrip oder nur ein Ausflug in heimischen Gefilden, die Reiseapotheke sollte zuvor einem "Frühjahrsputz" unterzogen werden, um für den Fall der Fälle optimal gerüstet zu sein. Kleine Missgeschicke passieren ganz schnell: Insbesondere Kinder sind kleinen oder großen Verletzungsrisiken ausgesetzt, wenn sie in der Natur auf Abenteuerjagd gehen. Auch wenn es zum Glück oft schlimmer aussieht, als es tatsächlich ist, müssen Wunden richtig versorgt werden, um ernstere Folgen zu verhindern. Bei offenen Wunden drohen durch Schmutz und Bakterien Entzündungen. Deshalb mein Tipp: Offene Verletzungen zunächst mit Wasser reinigen - es darf ruhig auch Mineralwasser aus der Flasche sein - und dabei größere Partikel entfernen. Danach sollte die Wunde desinfiziert und mit einem Pflaster oder einer Kompresse geschützt werden. Doch Wunde ist nicht gleich Wunde.

Lesen Sie hier den vollständigen Tipp als PDF zum Herunterladen: Schnelle Hilfe bei kleinen Belessuren
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IHRE GESUNDHEIT
Arzneimittel sicher anwenden

Tablette schlucken und damit hat es sich mit der Medikamenteneinnahme. Doch so einfach ist es in den meisten Fällen nicht. Besonders wenn mehrere Arzneimittel eingenommen werden müssen, kann es zu Schwierigkeiten kommen. Wie sind Medikamente sicher anzuwenden? Die Neue Apotheken Illustrierte hat mit ihrer aktuellen Ausgabe vom 1. Mai 2016 ein Heft herausgebracht, in dem sie darüber informiert, wie der Beipackzettel richtig zu lesen ist, die Nebenwirkungen realistisch einzuschätzen sind, drohende Wechselwirkungen vermieden werden können und wie Apotheker und Ärzte für die Gesundheit ihrer Patienten effektiver zusammenarbeiten können. Für die sichere Anwendung von Medikamenten ist der Anwender zu einem gewissen Anteil auch selbst verantwortlich. Denn oft entscheiden der genaue Einnahmezeitpunkt, die begleitende Nahrung, die richtige Anwendungstechnik sowie die Regelmäßigkeit der Einnahme über Wirksamkeit und Nebenwirkungen. Besonders sensible Arzneistoffe sind etwa die Bisphosphonate, die gegen Osteoporose eingesetzt werden. Sie müssen zum Beispiel immer morgens nach dem Aufstehen auf nüchternen Magen eingenommen werden. Mindestens 30 Minuten, bei einigen Präparaten auch 60 Minuten muss man warten, bis man dann frühstücken kann. Damit die Tablette nicht in der Speiseröhre kleben bleibt, raten Apotheker, sie mit einem vollen Glas Wasser einzunehmen und dabei aufrecht zu stehen. Außerdem sollte man sich danach 30 bis 60 Minuten lang nicht hinlegen. Manche Menschen erschrecken regelrecht, wenn sie den Beipackzettel eines für sie wichtigen Medikamentes lesen. Da Bedenken und Befürchtungen leichter zerstreut werden, wenn man weiß, was die Angaben im Einzelnen bedeuten, hat die Neue Apotheken Illustrierte eine Art Übersetzungshilfe für die Angaben im Beipackzettel ausgearbeitet. Je mehr Mittel es insgesamt sind, umso wahrscheinlicher beeinflussen sie sich im Körper des Patienten gegenseitig – und das meist nicht positiv. Die Neue Apotheken Illustrierte hat einige wichtige Wechselwirkungen gängiger Arzneistoffe zusammengetragen. Der Apotheker übernimmt im Vorfeld einen Check der eingenommenen Arzneimittel auf Verträglichkeit und Interaktionen.

Mehr Informationen auch unter www.aponet.de

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AKTUELLES AUS DER GESUNDHEITSPOLITIK
Antibiotika richtig anwenden

Die richtige Anwendung von Antibiotika trägt wesentlich dazu bei, dass die antimikrobiell wirksamen Arzneistoffe ihre Wirkung noch lange behalten. Denn weltweit nehmen die Resistenzen zum Teil dramatisch zu, und Antibiotika gleich welcher Gruppe verlieren an Schlagkraft gegen Bakterien. Was jeder Patient selbst dagegen tun kann, darüber informiert Apothekerin Hiltrud von der Gathen.

1. Der Einsatz von Antibiotika ist zu begrenzen. Infektionsauslöser müssen so weit wie möglich analysiert werden. Denn bei durch Viren oder Pilze hervorgerufenen Beschwerden sind Antibiotika machtlos. Typische Wehwehchen der kalten Jahreszeit wie Husten, Schnupfen und Halskratzen werden zum Beispiel durch Viren ausgelöst, so dass Antibiotika hier in der Regel nicht eingesetzt werden dürfen, weil sie gar nicht wirksam sein können.

2. Je nach Körpergewicht braucht der Organismus unterschiedlich dosierte Arzneigaben, sowie ein starker Motor mehr Benzin als ein schwacher verlangt. Es gibt Antibiotika zur einmaligen Tagesanwendung. Die meisten werden zweimal täglich, also alle zwölf Stunden oder dreimal täglich, also alle acht Stunden genommen. Die gleichmäßige Einnahme innerhalb von 24 Stunden gewährleistet, dass immer eine konstante Menge Arznei gegen die Bakterien im Blut kreist. So haben die Bakterien keine Chance, sich etwa nachts vom Antibiotika-Angriff zu erholen.

3. Das Antibiotikum sollte über die vom Arzt vorgegebene Zeit hinweg eingenommen werden, auch wenn die Beschwerden in der Zwischenzeit abgeklungen sind. Sonst droht ein schneller Rückfall, der eine erneute Therapie nach sich ziehen könnte.

4. Sämtliche Einnahmehinweise sind für das jeweilige verordnete Antibiotikum penibel einzuhalten. Wann sollte es eingenommen werden? Vor, nach oder zum Essen? Manche Antibiotika vertragen sich nicht mit bestimmten Getränken, so sollten Tetracycline nicht mit Milch eingenommen werden, da sie Komplexe bilden und so das Antibiotikum unwirksam wird.

Mehr Informationen auch unter www.aponet.de
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DIABETETIKER NEWS
Täglich 10 000 Schritte machen gesund

Jeder gegangene Schritt ist ein Schritt in Richtung Gesundheit. Das ist erwiesen. 10 000 Schritte täglich gelten als Optimum dessen, was man für seine Gesundheit tun kann. Wie erreicht man diese hohe Zahl? Und warum ist regelmäßige Bewegung besonders für Diabetiker so wichtig? Dazu hat die Redaktion der Neuen Apotheken Illustrierten in ihrer aktuellen Ausgabe vom 1. Mai 2016 Informationen zusammengetragen.

Niemand muss sein Schrittpensum von heute auf morgen auf 10 000 erhöhen. Besser ist es, sich langsam zu steigern, denn Überforderung führt leicht zu Misserfolg. Das Messgerät für die täglichen Gehstrecken ist der Schrittzähler. Er erfasst jeden Schritt, der gelaufen wird; das Ergebnis lässt sich direkt ablesen. Sinnvoll ist es, die Schrittzahl wöchentlich moderat zu steigern, etwa 500 Schritte pro Woche mehr. Bei der Zahl von 5 000 Schritten pro Tag ist bereits der erste Etappensieg erreicht. Ab dieser Schrittzahl sind bereits positive Auswirkungen auf die Gesundheit nachgewiesen.

Wie lässt sich die Schrittbilanz aufbessern? Jede kleine Gehstrecke zählt. So empfiehlt es sich, statt den Bus zu nehmen zu Fuß zu gehen, am Wochenende einen längeren Spaziergang zu machen, ins Fitness-Studio zu gehen, den Aufzug links liegen zu lassen, die Mittagspause für einen kleinen Imbiss außerhalb des Bürogebäudes zu nutzen oder während Telefongesprächen umherzulaufen.

Bei Diabetikern zeigt sich der Erfolg des vermehrten Gehens oft an ihren Blutzuckerwerten. Gehen macht, wie jede Art von Bewegung, die Körperzellen sensibler für Insulin. Deshalb gelangt mehr Glukose in die Zellen, der Blutzuckerwert sinkt. Doch 10 000 Schritte pro Tag können noch mehr: Sie verringern das Risiko, zu dick zu werden beziehungsweise unterstützen beim Abnehmen. Wer Probleme mit dem Gehen hat, kann auf andere Bewegungsarten ausweichen. Am besten eignen sich alternativ Schwimmen oder Radfahren. Zwar lassen sich damit keine Schritte zählen, der positive Effekt für die Gesundheit ist jedoch auch hier gegeben.

Mehr Informationen auch unter www.aponet.de

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Rhein-Neckar-Apotheke
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