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IHR START INS NEUE JAHR:
UNSER GESUNDHEITSTIPP

Gesund durch den Winter

Kalte Wintertage sind "Kuschel-Time" pur für zu Hause: Eine flauschige Decke, eine Tasse heißer Tee, schöne Musik und wärmendes Kaminfeuer - was braucht man mehr, um den Minusgraden zu entfliehen? Trotzdem kann der Winter sehr ungemütlich und frostig sein und auf das Gemüt schlagen. Ich möchte Ihnen ein paar Tipps geben, damit Sie gut und ohne Winterblues durch die kalten Tage kommen. Was wärmt besser nach einem Spaziergang in klirrender Kälte als ein heißer Tee? - Er bringt das Leben zurück, gibt Power und hat zudem - je nach Sorte - eine beruhigende und entspannende Komponente. Tee kann in der Tat mit seinen Wirkstoffen die Gesundheit fördern.

Lesen Sie hier den vollständigen Tipp als PDF zum Herunterladen: Gesund durch den Winter
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VORSORGE
Abnehmen ab 50: Eine Frage der Gene?

Dass das Körpergewicht auch von der genetischen Mitgift der Eltern beeinflusst wird, gilt als bewiesen. Doch das heißt noch lange nicht, dass man den Genen machtlos ausgeliefert ist.
Für Forscher ist es relevant, ob sich eine Gewichtszunahme auf einzelne, wenige Genveränderungen zurückführen lässt oder auf mehrere verschiedene. Veränderungen aus der ersten Gruppe können zu einer stärkeren Gewichtszunahme führen. Allerdings kommen diese Genabweichungen nur relativ selten vor. Die zweite Gruppe von Genveränderungen bedingt keine besonders starken Gewichtszunahmen. Eines dieser Gene ist das sogenannte FTO-Gen. Wer von beiden Elternteilen die Risikovariante geerbt hat, ist durchschnittlich drei Kilogramm schwerer als jemand ohne die Risikoinformation, und er hat ein anderthalbfach erhöhtes Risiko, Fettsucht zu entwickeln.

Letztendlich machen aber nicht die Gene dick, sondern ungesunde Lebensumstände. So vor allem ein Zuviel an Kalorien. »Ein Jahr lang täglich 50 Kilokalorien zu viel lassen das Körpergewicht um gut zwei Kilogramm ansteigen«, informiert Dr. Christina Holzapfel, Ernährungswissenschaftlerin am Institut für Ernährungsmedizin der Technischen Universität München. Hinzu kommt, dass der Grundumsatz, der den größten Anteil des Energieverbrauchs ausmacht, mit den Jahren sinkt. Das liegt unter anderem daran, dass der Muskelanteil im Körper zugunsten eines steigenden Fettanteils abnimmt, selbst wenn sich das Gewicht nicht verändert.
Rund 7.000 Kilokalorien stecken in einem Kilogramm Körperfett. Mit einer Ersparnis von täglich rund 500 Kilokalorien kann man damit rechnen, die Fettdepots langsam, aber spürbar abzubauen, weiß Holzapfel.

Mehr Informationen auch unter www.aponet.de

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AKTUELLES AUS DER GESUNDHEITSPOLITIK
Das leisten Apotheken

Die Apotheke besteht nicht nur aus dem Verkaufsraum, der sogenannten Offizin, in dem der Kunde vom Apotheker oder seinem Personal seine Medikamente erhält. Um die Arzneimittel-versorgung sicher und umfassend gewährleisten zu können, benötigen Apotheken weit mehr Knowhow, Personal und Räum-lichkeiten. Neben der fachkundigen Beratung zu Arzneimittel-wechselwirkungen, -risiken oder -wechselwirkungen stellen die Apotheker auch individuelle, eigens auf den Patienten zuge-schnittene Arzneimittel her. Die für diese Rezepturen nötigen Ausgangsstoffe müssen zuvor in der Apotheke geprüft werden. Ist die Apotheke dafür spezialisiert, können in einem besonderen Raum auch sogenannte Parenteralia hergestellt werden, also Infusionen beispielsweise für Krebskranke.

Der Apotheker erfüllt noch mehr Kontrollfunktionen. So werden stichprobenartig jeden Tag Fertigarzneimittel überprüft, fehlerhafte Packungen aussortiert und Auffälligkeiten an die Arzneimittel-kommission der Deutschen Apotheker gemeldet. Das ist ein wichtiger Baustein in Sachen Arzneimittelsicherheit. Weitere Serviceangebote: Blutuntersuchungen, Versorgung von Alten- und Pflegeheimen, Hilfsmittel wie Babywaagen, spezielles Medikations-management, Ernährungs- und Impfberatung, Nacht- und Not-dienst an Sonn- und Feiertagen. Ein vielfältiges Angebot also, das sich sehen lassen kann.

Mehr Informationen auch unter www.aponet.de
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DIABETETIKER NEWS
Zum Jahresbeginn:
Alle Untersuchungen gecheckt?


Vorsorge hält gesund. Das gilt besonders für Diabetiker, denn regelmäßig wahrgenommene Vorsorgetermine bewahren vor Folgeschäden und anderen Erkrankungen, für die Diabetiker ein erhöhtes Risiko haben. Welche Termine regelmäßig beim Arzt wahrgenommen werden sollten, hier ist es zusammengefasst. An erster Stelle steht der einmal jährliche Check-up beim Augenarzt. Denn Blutgefäßschäden in der Augennetzhaut, die sogenannte Retinopathie, gelten als häufigste Komplikation eines Diabetes und kann auf Dauer bis zu Erblindung führen. Der Augenarzt prüft die Sehschärfe, den vorderen Augenabschnitt, den Augendruck und den Augenhintergrund. Einmal im Jahr gilt es, die Nieren auf ihre Funktionsleistung testen zu lassen. Dazu überprüft der Nephrologe die Menge an über den Urin ausgeschiedenem Albumin als dem kleinsten körpereigenen Eiweiß. Bei zu hohen Werten kann eine diabetische Nephropathie vorliegen. Denn gesunde Nieren lassen Albumin nur in kleinsten Mengen in den Harn. Da es auch Fälle einer diabetischen Nephropathie gibt, die ohne Albuminanstieg einhergehen, sollte der Arzt zusätzlich die renale Clearance bestimmen, also die Nierenleistung. Neben den Nieren leiden auch die Arterien unter zu hohen Blutzuckerwerten. Ein- bis zweimal im Jahr gehört deshalb die Bestimmung von Cholesterol-Werten wie LDL- und HDL-Cholesterol sowie der sogenannten Triglyceride auf den Plan. Zudem sollte der Arzt die Blutgefäße regelmäßig untersuchen. Das kann er etwa mithilfe von Ultraschall oder mit einem Elektrokardiogramm (EKG) tun. Auch die Nerven gehören regelmäßig auf den medizinischen Prüfstand. Der Diabetologe prüft mindestens einmal pro Jahr die peripheren Nerven auf ihre Funktionstüchtigkeit. Schädigungen zeigen sich vor allem an den Füßen und den Beinen, äußern sich in Missempfindungen bis hin zu starken Schmerzen sowie in einer schlechten Wundheilung. Aber auch sogenannte autonome Neuropathien müssen von Neurologen, Kardiologen, Gastroenterologen und Diabetologen regelmäßig ausgeschlossen werden.

Mehr Informationen auch unter www.aponet.de

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Rhein-Neckar-Apotheke
Apotheker Wolfgang Kempf
Robert-Schuman-Str. 1
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Tel. 06204 71255
Fax 06204 602980

Kontakt
rnz.apo@t-online.de

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Filialleitung
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