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MERRY CHRISTMAS
Alle Jahre wieder – Weihnachten steht vor der Tür.

Das Fest der Feste naht mit Riesenschritten - höchste Zeit also, sich Gedanken zu machen, was man den Liebsten auf den Gabentisch legen will. Während sich viele Menschen auf die Zeit des Genusses und der vielen Leckereien freuen, geraten andere allein schon beim Gedanken an die Wunschzettel von Familie und Freunden in erheblichen Stress. Das muss nicht sein. Warum nicht einfach Gesundheit schenken? Wir von der Rhein-Neckar-Apotheke unterstützen Sie dabei, in stressfreier Atmosphäre hochwertige Geschenke für Ihre Liebsten auszusuchen.

Wie wär's beispielsweise mit einem Marken-Blutdruckmessgerät? Bei uns finden Sie Qualitätsgeräte für Oberarm- und auch Handgelenkmessungen. Dazu gibt's eine dreijährige Garantie auf alle Messgeräte. Wer den Fokus eher auf Bewegung legt, dem empfehlen wir einen elektronischen Schrittzähler als täglichen Fitness-Motivator.

Gesundheit schenken - warum nicht mal die Stärkung des Immunsystems und der körpereigenen Abwehrkräfte unterstützen? - Auch dieses Segment bedienen wir gerne. Wir halten für die verschiedensten Indikationen – für Stress oder Abgeschlagenheit etwa – geeignete Präparate bereit, die Sie gerne auf den Gabentisch legen dürfen. Und obendrein gibt's bei uns die fachkundige Beratung dazu. Kostenlos versteht sich.

Weihnachten ist das Fest der glanzvollen Lichter. Wie wär's mit einer formschönen Duftlampe und einem weihnachtlichen Duftöl, das neben einer Wohlfühlatmosphäre den Duft von Zimt, Nelken und Orangen in das festlich geschmückte Heim zaubert? - In unserer Apotheke finden Sie eine große Auswahl dieser Duftkombinationen samst zusätzlicher Accessoirs.

Was wäre Weihnachten, ohne das Schenken von hochwertigen und edlen Pflegeprodukten ? Ob Vichy, La Roche Posay, ob Caudalie, Widmer, Lierac oder auch Eucerin - wir führen die bekanntesten Dermokosmetika-Labels. Für jedes Alter und jeden Geschmack werden Sie bei uns ein geeignetes Geschenk finden. Unser Team unterstützt sie sehr gerne dabei. Und obendrein gibt's zum Fest so manche Überraschung: Hochwertige Zugaben und attraktive Preise. Einfach mal hereinschauen und sich überraschen lassen. Übrigens: Bei uns brauchen Sie sich keine Sorgen um eine festliche Verpackung zu machen. Wir übernehmen das gerne für Sie.

So - und nun kann's Weihnachten werden, das glanzvolle Fest in hoffentlich winterlicher Atmosphäre.

Frohe Weihnachten!

Wolfgang Kempf
Rhein-Neckar-Apotheke
und Rathausapothke Viernheim
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IHRE GESUNDHEIT
Das große Arthrose-Heft

Altersbedingter Verschleiß geht den Gelenken an die Substanz. Arthrose ist die weltweit verbreitetste Gelenkerkrankung. Mindes­tens fünf Millionen Deutsche spüren nach Angaben der Deutschen Arthrose Hilfe Tag für Tag die Folgen ihrer geschädigten Gelenk­knorpel. Meistens schmerzen die Stellen, die täglich am stärksten belastet werden, also Knie, Hüfte oder Wirbelsäule. Werden kleine, zunächst nur oberflächliche Risse immer tiefer, entstehen am glat­ten geschmeidigen Knorpel raue Oberflächen, die sich gegen­seitig abschmirgeln. Die Crux: Ist der Gelenk­knorpel erst einmal verletzt, kann er sich selbst nicht mehr regenerieren. Verletzungen werden nicht mit hyalinem Knorpel, sondern günstig­stenfalls mit minder­wertigem Faser­knorpel gekittet. Auch durch den natür­lichen Alterungs­prozess büßt der Knorpel an Elastizität und Festigkeit ein. Er kann Stöße nur mehr schlecht abfedern und geht allmählich zugrunde. Mit fortschreitender Abnutzung des Gelenk­knorpels kann es zusätzlich zu Umwan­dlungen am Gelenkkopf kommen. Der Organismus versucht, die Gelenkflächen durch Knochenanbauten zu verbreitern; es resultiert ein verminderter Gelenkspalt. Knorpelabrieb und die Umbauten am Gelenkkopf bedeuten für den Betroffenen Schmerz, Schwellung und Funktionsverlust des betroffenen Gelenks, häufig begleitet von entzündlichen Prozessen. Bislang gibt es keine ursächliche Therapie der Arthrose, sodass die Symptom­linderung und die Verlangsamung des Verschleiß­prozesses angestrebt werden. Basismaßnahme jeder Therapie: vermeiden, was die Gelenke zusätzlich beansprucht. Das heißt für Übergewichtige abzuspecken und für Sportliebhaber gelenk­schonende Disziplinen zu wählen. Gezieltes Muskeltraining unter Anleitung kräftigt die Muskulatur, entlastet dadurch die Gelenke und schult die Koordination. Zeitweise sind auch Schmerzmittel sinnvoll. Hilft anderes nicht mehr, kann häufig eine Gelenkprothese einoperiert werden.

Mehr Informationen auch unter www.aponet.de

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AKTUELLES AUS DER GESUNDHEITSPOLITIK
Kleine Apotheken, große Sorgen

Je kleiner eine Apotheke ist, desto größer sind die Zukunftssorgen ihres Besitzers. Gleiches gilt für Apotheken auf dem Land. Das zeigt der aktuelle Apothekenklima-Index 2016, der im Vorfeld des Deutschen Apothekertages in München vorgestellt wurde. Vor allem kleine Apotheken mit nur zwei bis drei Beschäftigten haben Sorgen. Sie planen seltener Investitionen und häufiger Entlas­sungen als größere Apotheken. Auf dem Land ist der Nachwuchsmangel das größere Problem. »Vor allem in Orten unter 5 000 Einwohnern wird die eigene Lage schlecht beurteilt«, berichtete Fritz Becker, Vorsitzender des Deutschen Apotheker­verbandes. Zwei von fünf Inhabern in kleinen Ortschaften rechnen damit, keinen geeigneten Nachwuchs zu finden. Auch die Nachfrage nach pharmazeutisch-technischen Angestellten (PTA) sei hoch: »Mehr als die Hälfte der Apotheken plant Neueinstellungen, das ist die wichtige Botschaft. Das zeigt, dass Apotheker auf Qualität und intensive Beratung setzen.« Was bedeutet das für die flächendeckende Versorgung mit Medika­menten? »Die Versorgung ist nicht gefährdet, und wir werden alles dafür tun, damit das so bleibt«, sagte Friedemann Schmidt, Präsident der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Für den Apothekenklima-Index wurden rund 500 Apothekeninhaber auch nach ihren größten Stressfaktoren und ihren gesundheitspolitischen Prioritäten befragt. Jeweils rund drei Viertel fordern stabile wirtschaftliche Rahmenbedingungen und mehr Planungssicherheit, gut zwei Drittel wünschen sich auch einen Abbau der Bürokratie. Diese zentralen Anliegen sind Schmidt zufolge nicht überraschend: »Besonders kleine Apotheken sind davon betroffen, sie müssen diese Last auf nur wenige Schultern verteilen. Sie sichern auf dem Dorf, aber auch in städtischen Wohngebieten einen Großteil der Versorgung und tragen Gemeinwohlpflichten. Das verlangt politische Berücksichtigung«, erklärte Schmidt.

Mehr Informationen auch unter www.aponet.de
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DIABETETIKER NEWS
Füße als »Feuermelder«

Kribbeln die Füße, brennen sie oder fühlen sie sich taub an, ist das gerade bei Diabetikern keineswegs banal: Wie ein Feuermelder weisen sie auf eine schwerwiegende Diabetesfolge hin, auf ausgedehnte Nervenschäden. Langjähriger Diabetes kann die Nerven vor allem in der Körperperipherie schädigen, besonders in den Füßen. Ärzte sprechen von einer peripheren diabetischen Polyneuropathie. Erste Anzeichen sind häufig Kribbeln, Ameisenlaufen oder auch brennende einschießende Schmerzen. Auch Taubheitsgefühle oder nachlassende Sensibilität der Füße, zum Beispiel schlechtes Kälte- und Wärmeempfinden, gehören zu den Warnzeichen, die Betroffene dringend mit ihrem Arzt oder Apotheker besprechen sollten. »Diese Polyneuropathie ist die führende Ursache des diabetischen Fußsyndroms«, sagte Professor Dr. Dan Ziegler vom Deutschen Diabetes Zentrum, Universität Düsseldorf, bei einer Pressekonferenz. Bei dieser Erkrankung heilen selbst kleine Verletzungen am Fuß nur noch schlecht oder gar nicht mehr, können sich entzünden und zu großen, tiefen Wunden führen. »Die Häufigkeit der Polyneuropathie wird stark unterschätzt und die Erkrankung oft nicht erkannt«, warnte der Arzt. Die Erfahrung zeigt, dass viele Patienten erst spät zum Arzt gehen, dann, wenn die Schmerzen schon weit fortgeschritten und chronisch sind. Doch sind die Nerven erst einmal massiv geschädigt, sind die Therapiemöglichkeiten begrenzt. Umso wichtiger ist eine möglichst frühzeitige Diagnose und Behandlung. Wichtig sind eine individuell optimale Blutzuckereinstellung und die Vermeidung von Risikofaktoren wie Alkoholkonsum, Rauchen und Bluthochdruck. Es gibt auch Medikamente zur Linderung neuropathischer Schmerzen, was die Lebensqualität etwas verbessern kann.

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Rhein-Neckar-Apotheke
Apotheker Wolfgang Kempf
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Tel. 06204 71255
Fax 06204 602980

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